Pulsoximetrie

Die Pulsoximetrie misst die periphere Sauerstoffsättigung (SpO₂); ihr Einsatz zur Aspirationserkennung ist durch methodisch hochwertige Studien widerlegt und klinisch nicht evidenzbasiert.

Die Pulsoximetrie ist ein nicht-invasives Verfahren zur Messung der peripheren Sauerstoffsättigung (SpO₂). Als adjunktives Aspirationsscreening wurde sie diskutiert, ist aber durch mehrere methodisch hochwertige Studien widerlegt: Ein SpO₂-Abfall ist kein zuverlässiger Aspirationsindikator. Ihr Einsatz zur Aspirationserkennung ist nicht evidenzbasiert und kann falsche Sicherheit vermitteln.